Bücher und Autorenprofil von Klaus Kurt Löffler

Über den Autor Klaus Kurt Löffler

Ich bin in Breslau geboren, habe in Göttingen Jura studiert und war zuletzt als Vorsitzender Richter beim Landgericht in Hannover tätig. Das Lachen meiner Enkel beim Vorlesen meiner Geschichten veranlasste mich, mit 65 Jahren meine juristische Vergangenheit hinter mir zu lassen und Detektivgeschichten für Jugendliche und Erwachsene zu schreiben. Bei meinen Erzählungen steht nicht das Verbrechen im Vordergrund, sondern das hinter ihm stehende Rätsel. Vorbild dafür war - neben John Dicksen Carr, Erol Gardner, Chesterton - vor allem Conan Doyle mit seinem Detektivgespann Sherlock Holmes und Watson, das sich in den Junior-Detektiven Max und Micha wiederfindet. Mit diesen Autoren teile ich die Vorliebe für ausgefallene Schauplätze, übersinnliche Phänomene und scheinbare Unmöglichkeiten, für die es dann doch eine reale Erklärung gibt. Inzwischen sind gegen zwanzig Max-und-Micha-Detektivabenteuer entstanden, die jetzt nach und nach veröffentlicht werden. Mit meinen Büchern wende ich mich an die Jugend. Das Leserecho zeigt aber, dass auch ältere Menschen sie gern lesen, da sie sich in ihre Kindheit zurückversetzt fühlen. Der Wunsch, Bücher zu schreiben, ist schon in jungen Jahren entstanden. Ich habe in meiner Jugend alles gelesen, was mir in die Finger gekommen ist. Während des Krieges war das nur wenig. Umso mehr habe ich mich in der Nachkriegszeit auf Bücher gestürzt. Auf dem Gymnasium verwaltete ich die Bücherei und hatte endlich Zugang zur Lektüre aller Art. Das Jurastudium brachte dann eine Vorliebe für Kriminalgeschichten mit sich, von denen ich damals alles gelesen habe, was greifbar war. Bei meiner Affinität für Bücher war für mich immer klar, dass ich, wenn es die Zeit gestattete, selbst Detektivgeschichten schreiben wollte. Das war dann leider erst nach meiner Pensionierung möglich. Für Jugendbücher habe ich mich entschieden, weil ich eine »heile Welt« schildern wollte, in der Lebensfreude, Einsatzbereitschaft und Freundschaft schon ausreichen, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Vermutlich will ich damit - harmoniebedürftig - einen Teil der durch den Krieg versäumten Jugend nachholen. Mit dem Bücherschreiben habe ich angefangen, als wir vor 16 Jahren das erste Mal in St. Wolfgang Urlaub machten. Ich war von der schönen Landschaft so begeistert, dass ich gleich wusste, den Schauplatz für meine Geschichten gefunden zu haben. Und auch das Personal bot sich an: Mein erster Hauptheld wurde der zwölfjährige Max aus Deutschland, der in den Ferien nach St. Wolfgang kommt. Er war ein bisschen mein Sohn, aber etwas auch ich selber. Die Nachkriegswirren hatten mich nämlich ein Jahr nach Österreich (Hallein) verschlagen, wo ich eine abenteuerliche Zeit erlebt habe. Meinen zweiten Akteur fand ich, als wir den gleichaltrigen Micha kennen lernten, der auf dem Fahrrad von der Schule kam. Sein Vater betrieb einen Bergbauernhof, in dem er fleißig mithalf. Er war ein pfiffiger Junge, der sich im Ort bestens auskannte und erheiternd von seinen Streichen erzählte. Er wurde das Vorbild für Junior-Sherlock Micha und die perfekte Ergänzung zum Großstädter Max, der hier fremd war und trotz guten Willens erst einmal alles falsch machte. Ein Gegenstück zu den Jungen fand ich in Lotte und Karo, die sich immer einmischen, alles durcheinanderbringen und am Ende doch ganz erfolgreich sind. Für diese beiden haben meine Enkeltöchter Pate gestanden.. Meine Geschichten sind bei unseren Ausflügen und Reisen durch das Salzkammergut entstanden. Die Orte sind real, sodass die Bücher in gewisser Weise als Ausflugsführer dienen können. So stellten z. B. Falkenstein, Burggrabenklamm, Purzellasteig, Salzbergwerk in Hallstatt, die Rieseneishöhle im Dachstein und nicht zuletzt auch Bad Ischl Schauplätze dar, die bewundernd erlebt und literarisch verarbeitet wurden. Auch die Handlung wurde auf diese Weise inspiriert. Eine Begebenheit, ein Erlebnis diente dann jeweils als Kristallisationspunkt, mit dem sich der Geist so lange beschäftigte, bis daraus eine Geschichte entstand. Die Rohfassung ist oft schnell geschrieben. Manchmal dauert es nur einen Urlaub. Aber bis das Buch druckfertig ist, vergeht dann noch viel Zeit, weil alles immer und immer wieder überarbeitet wird. Und dann muss noch illustriert werden. Das ist der Grund, warum bis zum Druck eines Manuskripts lange Zeit vergeht.  Mit meiner Schriftstellerei habe ich meine beruflichen Erfahrungen hinter mir gelassen. Mir geht es darum, spannende und humorvolle Geschichten zu erzählen, die gut unterhalten und zum Miterleben und Mitdenken herausfordern. Zugleich versuche ich, das wunderschöne Salzkammergut mit seinen Seen, Bergen und Kunstschätzen vor Augen zu führen. Dafür sollen auch die zahlreichen Fotos der Handlungsschauplätze sorgen. 

Homepage http://maxundmicha.eu

facebook https://www.facebook.com/pages/MaxMichaKrimi/255961034527459

facebook https://www.facebook.com/klauskurt.loffler

Twitter @MaxundMichaKrim

Twitter @MaxvonDenker


Buchcover Auf der Suche nach dem verschwundenen Mädchen

Auf der Suche nach dem verschwundenen Mädchen

Max und Micha, die Junior-Detektive vom Wolfgangsee

Besonders viel Action und Spannung

Details