„Geh nicht dorthin“

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Buchcover Geh nicht dorthin

Inhaltliche Einordnung

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Veröffentlichung

Seiten 35

Geeignet für (Alter) von 18 bis 99

Klappentext
Geh nicht dorthin – so nennen die alten „Mansen“ das Gebiet um den „Kholat Syakhl“ – dem Berg der Toten.

Eine Expeditionsgruppe kommt 1959 unter mysteriösen Umständen bei einer Wanderung ums Leben.

Was ist den sieben Männern und zwei Frauen zugestoßen?

Bis heute gibt das Unglück am „Djatlow-Pass“ einige Rätsel auf und konnte bislang nicht lückenlos rekonstruiert werden. Die Umstände der Tragödie werfen zahllose Fragen auf und die Theorien, rund um das Thema, reißen nicht ab.

Dies ist eine fiktive Geschichte, die eine mögliche Theorie beleuchtet.

 

Buchbeschreibung
Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich im Jahre 1959 am Kholat Syakhl am nördlichen Uralgebirge zugetragen hat. Das Unglück am Djatlow-Pass, benannt nach dem Gruppenführer Igor Djatlow, gibt bis heute einige Rätsel darüber auf, was sich zu jener Nacht vom ersten auf den zweiten Februar 1959 zugetragen hat.
Zunächst machte sich keiner Sorgen, als das Djatlow-Team nicht, wie vereinbart, am 12. Februar zurückgekehrt war, um vom Erfolg der Expedition zu berichten. Als es auch zweit Tage darauf keine Lebenszeichen von den Wanderern gab, schlossen sich Suchtrupps zusammen, die anfänglich aus freiwilligen Studenten und Freunden der Vermissten bestanden. Erst später halfen Rettungsteams der Polizei und des Militärs bei der Suche mit.
Am 26. Februar stießen die Suchenden, am östlichen Hang des Kholat Syakhl, auf das verlassene Lager der Expeditionsgruppe. Die Zelte waren leer und die Zeltplanen wurden von innen zerschnitten. Fluchtartig hatte die Gruppe in der Nacht ihre Zelte verlassen und war den Hang hinab geflohen, um Schutz in einem nahen Wald zu finden.
Fußspuren im Schnee führten die Suchtrupps zu einer kleinen Feuerstelle und zu den ersten beiden Leichen, die von Georgy Krivonischenko und Yuri Doroshenko. Beide trugen nichts, außer ihrer Unterwäsche und schienen erfroren zu sein. Die Leiche von Georgy wies stärkere Verletzungen auf, als die seines Freundes. Die Äste einer großen Kiefer, unter der die Leichen gefunden wurden, waren auf eine Höhe von bis zu fünf Metern abgebrochen. Später wurden Haut- und Gewebereste an dem alten Baum sichergestellt, was darauf schließen ließ, dass aufgrund seiner Verletzungen, Georgy versucht hatte, den Baum zu erklimmen – vielleicht um Ausschau nach etwas zu halten oder um sich in Sicherheit vor etwas zu bringen.
Weitere Spuren, die wieder aus dem Wald und den Hang hinauf, in Richtung des Lagers führten, endeten bei den drei Leichen von Igor Djatlow, Zinaida Kolmogorova und Rustem Slobodin. Die Leichen der beiden Männer wiesen Spuren eines Kampfes auf und am toten Körper der jungen Frau befand sich fremdes Blut.
Alle fünf Leichen hatten eine merkwürdig orangegefärbte Haut und ihre Haare waren aschgrau, als wären sie schlagartig um viele Jahre gealtert. Obwohl die Todesursache zumeist Erfrierung lautete, blieb die Frage offen: Vor was die Gruppe geflohen war? Was hatte die Studenten dazu veranlasst in die Eiseskälte und den damit verbundenen, sicheren Tod zu fliehen?
Erst am 4. Mai 1959 wurden die übrigen vier Leichen von Nicolas Thibeaux-Brignolle, Lyudmila Dubinina, Alexander Kolevatov und Alexander Zolotarev gefunden. Die Toten wurden rund 75 Meter von der Kiefer entfernt, in einem ausgetrockneten Flussbett, begraben unter vier Meter hohem Schnee, aufgefunden. Diese Leichen wiesen die schwersten Verletzungen auf. Teilweise fehlten sogar Körperteile. Sie trugen die Kleidungsteile der bereits Verstorbenen und einige der Klamotten wiesen leichte Radioaktivität auf.
Das Unglück am Djatlow-Pass wurde bis heute, nie vollständig aufgeklärt. Offiziell wurde als Todesursache ›Höhere Gewalt‹ oder eben das Erfrieren aufgeführt. Offen bleibt jedoch: Was geschah in jener Nacht, was hatte die Gruppenmitglieder überstürzt aus ihren Zelten stürmen lassen? Welcher Schrecken ließ sie ihre Zeltplanen zerschneiden, nicht den herkömmlichen Zeltausgang wählen, und sie in die sibirische Kälte fliehen? Was geschah, am sogenannten Berg der Toten, einem Gebiet, das die ansässigen Mansen mit den Worten: ›Geh nicht dorthin‹ beschreiben, wirklich?

Dieses Buch handelt von den letzten, schicksalhaften Tagen der Wanderer. Die Gespräche, der Verlauf der Geschehnisse und das Ende sind teilweise fiktiver Natur und stellen keinen Tatsachenbericht dar. Viel mehr dreht sich diese Geschichte um die Fragen: Wem oder was könnte die Gruppe um Igor Djatlow zu Opfer gefallen sein und wie mögen die letzten Tage und Stunden der Gruppe ausgesehen haben? Welche Freuden und Ängste teilten sie miteinander und wie fanden sie ihr gemeinsames, grausames Ende?

 

Leseprobe marc-pain.de/geh_nicht_dorthin/

Genres Thriller

Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 9783847607922 E-Book (mobi), ASIN B00N3GQFY8

 


 


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7 Rezensionen zu diesem Buch eingetragen (Ø7,2/10)       Rezensionslink eintragen

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[6,0/10 Pkt.] http://natiswelt.de/rezension-geh-nicht-dorthin/ eingetragen am 19. Oktober 2016 08:36 Uhr (Originalrezension vergibt 3,0/5 Pkt.)

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