„Heute keine Schüsse“ – Berlin in der Weimarer Republik

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Buchcover Heute keine Schüsse

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Veröffentlichung

Seiten 400

Geeignet für (Alter) von egal bis egal

Klappentext
Walter Schachtschneider beschreibt das Berlin der Weimarer Republik in einem Tagebuch.
Die Arbeit in einer Galerie bringt Walter in engen Kontakt mit der schillernden Kultur- und Künstlerszene Berlins. Durch die Freundschaft zu dem Kommunisten Fritz lernt er auch das Elend in den Mietskasernen und Hinterhöfen der Arbeiter kennen.
Walter fühlt sich ohnmächtig angesichts der drängenden Probleme. Innerlich zerrissen im Für und Wider der möglichen Lösungen flüchtet er in die Rolle des distanzierten Beobachters. Sein Nicht-Handeln führt jedoch zum Konflikt.

Während ich dies schreibe, höre ich draußen erneut Gewehrfeuer. Berlin ist im Krieg. Wird das Schicksal des Deutschen Reiches auf der Straße entschieden?“


Walters fiktive Geschichte ist in den historischen Kontext der damaligen Zeit eingebunden. Eine spannende Reise von der Gründung der Republik, zu ihren politischen und sozialen Krisen, ihrer Blütezeit in den zwanziger Jahren bis zum Untergang der Demokratie im totalitären Regime des Nationalsozialismus.

Die Autorin: „Bei der Recherche zu diesem Roman war ich überrascht, wie viele soziale und technische Entwicklungen in der Zeit der Weimarer Republik ihren Anfang nahmen. Gleichzeitig drängten sich mir immer wieder Vergleiche zu politischen Ereignissen der Gegenwart auf. Ich habe mich oft gefragt, was wir aus der Geschichte gelernt haben und ob es uns gelingen wird, das Gelernte auch anzuwenden.“

 

Buchbeschreibung
Heute keine Schüsse
ist während der Arbeit an einem anderen Roman entstanden. In der Geschichte sollte ein Tagebuch aus der Weimarer Zeit eine Schlüsselrolle spielen. Während der Protagonist im Zug nach Berlin saß und die Notizen des Walter Schachtschneider las, kam die Idee, dieses Tagebuch tatsächlich zu schreiben. Zwei Jahre Spurensuche begannen.

Welche Sprache spricht ein Chronist der Zwanzi- ger Jahre? Wie bewegt er sich fort? Gab es in Berlin schon eine U-Bahn? Wie fühlte sich das Leben im damaligen Berlin an? Wie roch es, wenn Walter durch die Straßen ging? Wen trifft er in den Ga- lerien, den Kunstaustellungen und den Cafés der damaligen Zeit?

Als Walter eines Tages seinen Bruder Ludwig im Zeitungsviertel besuchen wollte und ihm die Kugeln der Spartakisten um die Ohren flogen, wurde klar, dass es das Berlin der Weimarer Zeit ohne Politik und Straßenkampf nicht gibt. Eine umfangreiche Recherche zu Parteien und politischen Ideen folgte.

Und Walter begann zu erzählen: Woche für Woche. Jahr für Jahr. Von seiner Arbeit in der Galerie, von den gesellschaftlichen Ereignissen der Großstadt, von seiner Familie, dem domi- nanten Vater, von seinem Freund Fritz, einem Kommunisten, von seiner großen Liebe, von den politischen und sozialen Unruhen und von den Attentaten in Berlin.

Schließlich war ein eigenständiges Werk von 400 Seiten entstanden: Das fiktive Tagebuch des Walter Schachtschneider - „Heute keine Schüsse - Berlin in der Weimarer Republik“

Der Protagonist des ursprünglichen Romans sitzt übrigens immer noch im Zug nach Berlin und wartet darauf, dass seine Geschichte weitergeht. Aber er langweilt sich nicht – er liest. Wäre er real, würde er Ihnen diese spannende Zeitreise ins Berlin vor 100 Jahren empfehlen.

 

Leseprobe blog.aemaets.de/aktion/

Genres Biografien, Belletristik » Historisch

Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 9783746917764 Taschenbuch, ISBN 9783746917740 Gebundenes Buch, ISBN 9783746917757

 


 


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