„Der Tanz der Häsin“

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Buchcover Der Tanz der Häsin

Inhaltliche Einordnung

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hat einen relativ großen Anteil
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Veröffentlichung

Seiten 208

Geeignet für (Alter) von egal bis egal

Klappentext
Die junge Kunsthistorikerin Sandra Haas hat genug von flüchtigen Affären und faulen Kompromissen. Sie kippt ihre Promotion und wendet sich einem ausgefallenen Thema zu: dem Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Fabergé. Ohne es zu ahnen, beschwört sie damit uralte Mythen herauf. Sowohl der Maler als auch der Hofjuwelier des Zaren waren fasziniert von Miniaturschnitzereien aus Japan. Besonders ein Netsuke in Form einer Hasentänzerin wird zur Schlüsselfigur für einen Kreis von Personen, deren Geschichten der Roman virtuos verknüpft. Er führt ins vorrevolutionäre St. Petersburg und ins »Blaue Land« der Expressionisten. Je mehr Sandra recherchiert, desto verwirrender die Fragen – auch was den neuen Mann in ihrem Leben betrifft.

 

Buchbeschreibung
Dieter R. Fuchs spannt in „Der Tanz der Häsin“ einen Bogen vom Beginn des 20. Jahrhunderts, als Marc, Wassily Kandinsky und „Die Blauen Reiter“ sich aufmachten, die Kunst zu revolutionieren bis in die Jetztzeit und das Leben seiner Hauptfigur Sandra Haas. Im Mittelpunkt des Romans steht dabei eine Netsuke, eine japanische Miniaturschnitzerei, die als Gürtelknebel zum Befestigen von Alltagsutensilien am Kimono benutzt wird. Diese Figur zeigt ein tanzendes Wesen aus der japanischen Mythologie, halb Mensch, halb Häsin.

Offensichtlich hat Marc diese Figur beeinflusst, was sich in seinem Bild „Reh im Klostergarten“ aus dem Jahr 1914 niederschlägt. Es markiert den Beginn einer neuen Schaffensperiode für Marc. Gleichzeitig taucht die tanzende Häsin in der Familiengeschichte des berühmten russischen Kunsthandwerkers Carl Fabergé auf, der Netsukes leidenschaftlich sammelte. Für Fabergés Geschäftsleiter Boris Rablimow wiederum begünstigt die Figur den Weg zu seiner Liebe - zu der schönen und intelligenten Alexandra Rudakowa, einer Expertin für Netsukes. Und auch Sandra trifft einen Seelenverwandten …

Fuchs verknüpft all diese historischen und inhaltlichen Fäden und gibt Antworten auf universelle Fragen wie die zur Entwicklung der Menschheitsgeschichte und des Menschseins, aber auch zur Bedeutung von Spiritismus und Mythologie. Denn Hasenfiguren, die sowohl Wiedergeburt, Erneuerung, Fruchtbarkeit als auch schwarze Magie oder Hexerei symbolisieren, lassen sich weltweit in den unterschiedlichsten Kulturen und Epochen als Darstellung finden.

 

Leseprobe literaturtest.de/leseprobe/die_haesin_leseprobe.pdf

Genres Belletristik

Erhältlich als
Gebundenes Buch, ISBN 978-3944788340

 


 


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