Die Dystopie

Geschichten aus einer finsteren Zukunft

Rosige Zukunftsvisionen sind nicht jedermanns Sache, die Utopie besitzt für manchen Leser keinen besonderen Reiz. Spätestens seit George Orwell wissen wir, dass in der Menschheit auch ein ganz anderes Potential steckt, als sich zu einer freiheitlich-freundlichen Weltgemeinschaft zu entwickeln. Geahnt haben wir es allerdings schon immer, die Bestrebungen der Machtelite erweisen sich oft als allzu durchschaubar. Das große »Was-wäre-wenn?« lässt den Fan der Dystopie nicht los: Was wäre, wenn das Böse dieser Welt seinen vielleicht endgültigen Sieg erringt, uns alle knechtet und unterjocht, bis, ja, bis wir uns vielleicht doch noch wehren …

Buchcover Nummer 365

Nummer 365

Die Lichtbringer

Besonders viel Spannung

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Getto

postapokalyptischer Actionroman, Dystopie

Besonders viel Action und Spannung

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Buchcover CoEvolution

CoEvolution

Zwischen den Zeiten

Besonders viel Spannung

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Buchcover Fiery und Tinder

Fiery und Tinder

Und das Geheimnis der Göttin

Besonders viel Spannung

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Buchcover Die Macht der Clans

Die Macht der Clans

LiebesRebellion

Besonders viel Romantik

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Buchcover Dunkle Tage - Blackout

Dunkle Tage - Blackout

Besonders viel Realität und Spannung

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Buchcover Die Letzten-Verlust

Die Letzten-Verlust

Besonders viel Spannung und Realität

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Buchcover Trümmerwelt

Trümmerwelt

Besonders viel Spannung

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Buchcover Verschollen

Verschollen

Besonders viel Spannung

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Buchcover Universum

Universum

Besonders viel Spannung und Action

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Buchcover Die Z Akten

Die Z Akten

Besonders viel Action und Spannung

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Buchcover Land der Entführten

Land der Entführten

Besonders viel Realität und Spannung

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Vom Überwachungsstaat bis zum Endzeitspektakel

Das bedrückende Leben in einem totalitären Überwachungsstaat, in dem die Menschen nichts weiter als Spielbälle der Mächtigen sind, bietet ein passendes Thema für die Dystopie. Dabei wollen solche Geschichten uns nicht nur unterhalten, sie möchte uns auch davor warnen, einen vielleicht bereits eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten. Spätestens, wenn seelenlose Maschinen die Herrschaft übernehmen und unsere Welt im Zuge ihrer Machtergreifung entmenschlichen, ist es zu spät, das Steuer noch herumzureißen. Oder?

Das furiose Endzeitspektakel naht in einigen Dystopien mit großen Schritten, manche dystopische Welt hat den großen Krieg oder das atomare Unglück sogar bereits hinter sich gebracht. Am fiktiven Ende der Zeiten entfalten sich sämtliche destruktiven Kräfte und lassen in einem gewaltigen Crescendo die Erde erbeben, bis kaum noch etwas übrig bleibt. Vielleicht gelingt es dem einsamen Helden aber doch noch, die Apokalypse zu stoppen oder auf den Trümmern der Vergangenheit eine Hütte der Hoffnung zu errichten.

Der ganz reale Albtraum naht

Viele dystpypische Geschichten erschrecken uns vor allem mit ihrer Nähe zur Realität, sie spielen mit unseren Zukunftsängsten und führen uns in eine düstere Welt, die eines Tages Wirklichkeit werden könnte. Sollten in Wahrheit wir Leser die einsamen Helden sein, die sich frühzeitig dem kommenden Wahnsinn entgegenstellen? Oder gehen wir in der Masse unter, sehenden Auges zwar, doch vor Furcht gelähmt? Vielleicht ist jede Dystopie doch nur reine Erfindung und das Schicksal der Menschheit wird sich von selbst zum Guten wenden. Geschichten sind eben nur Geschichten, oder?